Geduld

Geduld ist das Schwerste und das Einzige, was zu lernen sich lohnt.

Alle Natur, alles Wachstum, aller Friede, alles Gedeihen und Schöne in der Welt beruht auf Geduld, braucht Zeit, braucht Stille, braucht Vertrauen.

Hermann Hesse

Winter-Zeit ist Geduld-Zeit. Eine schwere Übung, wenn einen ab und zu die Sonne kitzelt. Wieder einen Schritt zurück, einfacher werden, Winterschlaf. In die Sonne blinzeln, und darauf vertrauen, dass sie auch morgen noch scheinen wird.

Ein Jahr geht zu Ende

Zwischen den Jahren
entsteht ein Raum
zum Zurückschauen,
zum Erinnern und Verabschieden,
zum Wahrnehmen, was ist,
jetzt, in diesem Moment
und zum Nach-vorn-schauen
und Loslaufen mit einem beherzten Ja.

Vieles geschieht im Verborgenen, und es ist manchmal so, als habe man den Eindruck, es herrsche Stillstand. Dem ist nicht so. Die Keime wachsen auch im Dunkeln, unter der Erde und in der Finsterniss, in aller Stille.

„Es ist ein Ros entsprungen, mitten im kalten Winter, wohl zu der halben Nacht.“

Wir BewohnerInnen vom Engelwirth wünschen allen FreundInnen, LeserInnen und BegleiterInnen eine Gesegnete Weihnachtszeit, einen guten Übergang in ein Neues Jahr und Zufreidenheit und Gesundheit auf allen Wegen!

What´s next?

Die Worte gehen mir langsam aus. Was dieses Jahr so an Herausforderungen bereit hält, lässt sich nur schwer in ein paar wenigen Bemerkungen formulieren. Bilder sagen mehr als Worte. Gottlob ist aber auch Vergessen möglich – ein Tag mit Sonnenschein lässt die Welt wieder anders aussehen.

Als der alte Birnbaum umfiel, stand ich gerade in der Küche. Ich war dabei, mir ein kleines, aber gesundes Sonntagsmahl zuzubereiten. Dann kam, ich hatte es ja schon eine geraume Zeit lang erwartet, auf einmal dieses unspektakuläre Geräusch, dieses „WUSCH“, und aus dem Augenwinkel sah ich den alten Riesen ganz ruhig, fast gemächlich, fallen. Ohne viel Aufhebens, einfach so. Das nenne ich Würde, so möchte ich auch einmal gehen können.

Während andernorts wochen- und monatelang Trockenheit herrscht, „ersaufen“ wir hier in der Südoststeiermark seit einer gefühlten Ewigkeit in nicht enden wollenden Niederschlägen. Feucht-schwüle Witterung und Starkregen gepaart mit gewaltigen Gewitter-Entladungen seit Wochen und Monaten. Jüngst, Ende August, dann auch noch mit Hagel, der so spitzkörnig war, dass ich kurzerhand das sowieso nicht mehr taufrische, aber immerhin fahrtüchtige Auto rückwärts in die Stallgasse einparkte in der Hoffnung, es würde keinen Hagelschaden geben. Die Pferde waren derweil hinter einer undurchsichtigen Wand aus Regenböen verborgen. Allen ist gottseidank nichts passiert. Die mehrfachen Garnituren an Kleidung sind dann dank schneller Wärme am Tischherd in den folgenden Tagen getrocknet.

Folgendes geht mir durch den Kopf:
Dass es aufgrund einer durchgehenden Bewußtseinstrübung zu einem eklatanten Fehlverhalten insbesondere von uns Menschen in der westlich zivilisierten Welt gegenüber unserer Erden-Mutter  kommt, ist keine unmittelbare Folge von oberflächlich erzeugten oder konstruierten Vorgängen/Gefahren/Entwicklungen, die scheinbar die Existenz des Menschseins bedrohen. Die Ursache liegt tiefer. Die Fähigkeit, das Antlitz der Erde wahrnehmen zu wollen und zu können – und dies in seinem aktuellen Zustand – ist den meisten Menschen unmöglich.

Umso erstaunlicher und bemerkenswerter finde ich, dass es einem jungen Menschen, einem Mädchen aus dem nordischen Kulturkreis – Greta Thunberg – gelungen ist, eine weltweite Bewegung ins Leben zu rufen, die, wenn auch in nicht immer öffentlich nachvollziehbaren Bahnen, für die Zukunft schafft. Bemerkenswert insofern, als dass ihre persönlich eingeräumte Beeinträchtigung durch das sog. Asperger-Syndrom es eigentlich gerade einem solchen Menschen unmöglich machen sollte, eine derartige Dimension und Reichweite von absoluter Gegenwartskraft zu erreichen. Menschen mit Autismus-verwandten Symptomen haben, gerade weil sie mit so vielen und so anstrengenden Hindernissen zu kämpfen haben, vielleicht gerade als Folge davon in ihrem Hineingestellt-Sein in das Dasein auf dieser Erde einen bemerkenswerten Licht-Charakter.

Übergänge üben – was passiert eigentlich Anfang September?
Den meisten Menschen ist es nicht bewusst, was eigentlich der Übergang von Sommer auf den Herbst ausmacht: es ist das Innehalten! Die Entwicklung des Winterfells bei den Tieren beginnt schon mit den ersten kühleren Nächten Ende August, zu einem Zeitpunkt, an dem vielleicht das heurige Heu noch nicht zur Verfügung steht bzw. noch lagern muss. Alte Bestände können das überbrücken, was allerdings zu einer gewissen Fress-(Un)lust führen kann. Das alte Futter bringt nicht mehr so viele Nährstoffe und hat nur noch wenig Aroma, andererseits will der Stoffwechsel versorgt werden. Das Fell soll zum Winterfell werden, ein kompletter Neu-Aufbau, was besonders für ältere Pferde eine große Leistung darstellt. Des weiteren kündigt sich die hormonelle Umstellung der Wintermonate an. Die Stuten durchleben ein gewisses „Wechselbad“ der Gefühle, da sich die Ovulationspause in der dunkleren und kühleren Jahreszeit bereis jetzt ankündigt. Ein feines Händchen und Nachsichtigkeit bei gewissen Stuten-Allüren sind gefragt! Man will vielleicht jetzt schon das eine oder andere nachholen, was sich in den Turbulenzen des Jahres verflüchtigt hat: Zahnkontrolle, Sattelcheck…

Was will kommen?
Man hat kürzlich festgestellt, dass riesige Schwarze Löcher im Universum in sich kollabiert sind. Wann genau, lässt sich nicht so einfach beantworten – schließlich bedeutet das ja eine Aufhebung der Raumzeit. Wir sind in der Lage, jetzt und derzeit das festzustellen und die Auswirkungen zu messen.  Was bedeutet das für die Gegenwart?

So, what´s next?

Die eine oder andere Botschaft…

… befindet sich im Wiener III. Bezirk an der Grenze zum IV., gut erreichbar mit der Tram O. Vom Hauptbahnhof, dem früheren Südbahnhof – eine gigantischen Konstruktion aus Stahl und Glas – in etwa 10 Minuten erreichbar.  Diese Gegend ist sozusagen eine Art Diplomatenviertel, auch russische Kultur ist hier vielerorts anzutreffen.

Mein Ausflug in die österreichische Hautstadt und Metropole an der Donau hatte den Konsularischen Service der Deutschen Botschaft in Wien, genauer die Pass- und Personalausweisstelle dieser Institution zum Ziel. Grund der Reise war die Notwendigkeit, den wertvollen Pappendeckel um weitere 10 Jahre einer Gültigkeit zuzuführen, und damit also die Verlängerung des bald ablaufenden deutschen Personalausweises zu beantragen.

Meine Vorbereitungen für diesen bürokratischen Akt hatten eine lange Vorlaufzeit. Schon das Terminvergabesystem verlangte mir einiges an Geduld ab, war doch nach dem Bestätigen einer kryptischen Schrift- und Zahlenkombination nicht nur der Tag, sondern auch ein Zeitfenster für die Vorlage und Bearbeitung der unzähligen Dokumente, die man vorschriftsmäßig vorlegen sollte, festzulegen. Damit dieses Zeitfenster von durchschnittlich 20 Minuten auch praktisch einzuhalten war, musste ich dieses mit der restlichen Fahrzeit abstimmen, was bedeutete, die kapp vierstündige einfache Fahrt von Graz Hauptbahnhof und auch wiederum die Rückfahrt dorthin einigermaßen zu koordinieren.

In Corona-Zeiten wie dieser kamen dann noch einige andere Hindernisse hinzu. Zum Beispiel, dass eine Woche vorher nicht klar war, ob der einmal erfolgreich vereinbarte Termin stattfinden könne, da sich nicht zu viele Personen im Wartebereich aufhalten sollten. Das war im März – also gut, dann doch lieber absagen und bessere Zeiten abwarten.

Jetzt, im Juni, hat es geklappt.

Ganz besonders gefreut hat es mich, dass auch meine Wahlheimat hier in diesem Viertel, das sehr streng, düster und auch irgendwie einsam wirkte, in Form einer gastronomischen Botschaft vertreten war. Die Steirische Botschaft lag einladend am Weg, und dort war es völlig unbürokratisch möglich, eine warme Mahlzeit und ein bodenständiges Mittagessen einzunehmen. Vom Eisbecher mit Kürbiskernöl habe ich dann mangels Zeit Abstand genommen, musste ich doch mein „Zeitfenster“ ein paar Straßenzüge weiter in noch aufnahmefähigem Zustand einhalten.

Auch die Sicherheitskräfte, die mir mein Handy am Empfang der Deutschen Botschaft abnahmen, waren ausländerischer Herkunft. Ebensfalls die etwas abgebrüht wirkende russische Sachbearbeiterin, die gelassen meine Unterlagen in Empfang nahm und mir allerdings mitteilen musste, dass zwei Nachweise fehlten… Upps, damit hatte ich nicht gerechnet (wer einmal einen Nachnamen trägt, hat nicht automatisch das Recht, diesen weiter für sich in Anspruch zu nehmen: er/sie muss erst mal beweisen, dass das auch legitim ist). Aber kein Problem, dies war auch per email zu erledigen und durfte nachgereicht werden. (Warum dann eigentlich nicht alle die notwendigen Dokumente per email senden?)

Lustig war, dass ich im Vorraum auf zwei weitere Besucher deutscher Nationalität traf, die beide auch den selben Termin gebucht hatten. Es war so etwas wie Solidarität in der Fremde, die da über uns kam: man klagte über die Umständlichkeit der gesamten Prozedur, war sich dann aber doch sehr schnell fremd, als es darum ging, wer als erster drankommen sollte – typisch deutsch.

Die Heimfahrt war stündlich möglich, und so habe ich nach Erledigung meiner „Geschäfte“ mit einem kurzen Umweg über einen Park nördlich des Belvedere, einer willkommenen grünen Oase in dem Verkehrsgewirr dieser großen Stadt, mit erleichtertem Herzen den Zug bestiegen. Nachdem es sich um einen Freitag handelte, waren alle Plätze gut besetzt, aber in einem altmodischen Kleinabteil ließ es sich aushalten. Ein Besuch im Bordrestaurant konnte allerdings nicht darüber hinwegtrösten, dass ich mit einer halben Stunde Verspätung auch noch meinen Anschluss in Graz verpasste und endlich, bei Gewitter und schon in der Abenddämmerung nach 20 Uhr mein Zuhause erreichte.

Ja, so eine Reise tut gut. Man hat das erleichternde Gefühl, endlich etwas Sinnvolles erledigt zu haben. Nun kann ich mich freuen, in den nächsten 4 bis 6 Wochen meinen verlängerten Personalausweis zu erhalten, und dieser wird sogar per Post als Einschreiben zugesandt. Eine nochmalige Fahrt in die Landeshauptstadt wird mir dann erspart bleiben.

Nach grüner Farb mein Herz verlangt

Nach grüner Farb mein Herz verlangt
in dieser trüben Zeit,
der grimmig Winter währt so lang,
der Weg ist mir verschneit.

Die süßen Vöglein jung und alt,
die hört man lang nit mehr.
Das tut des argen Winters Gwalt,
die treibt die Vöglein aus dem Wald
mit Reif und kaltem Schnee.

Michael Praetorius

 

Sicherlich gibt es derzeit andere Themen als das Grünen des Frühlings.
Dennoch ist es wie jedes Jahr ein Wunder, das mich berührt.

Alle Hindernisse, die derzeit uns in den Weg gelegt werden, sind Steine auf dem Weg zum Grünen.

„Corona“ bedeutet KRONE. Wenn der Mensch sich eine Krone aufsetzen kann, dann bedeutet das die Überwindung des Leids. Königlich ein Teil des Weltganzen zu sein, verlangt im Moment übermenschliche Kräfte. Die Natur kommt zu Hilfe, das Grün lässt sich zumindest erahnen und gibt eine Verheißung, welche Kräfte noch in unserem Planeten schlummern – allen Hindernissen zum Trotz.

Bleibt gesund!

Ein Ausblick: nächstes Jahr feinern wir 5 Jahre Engelwirth. Wir sind bereits am Überlegen, wie wir dieses Fixpunkt gestalten wollen. Jedenfalls hoffen wir, einige Freunde und Verbündete im Frühjahr 2021 am Hof begrüßen zu dürfen. Bitte vormerken!

Hühnerberg

Als ich diese Woche bei fast sommerlichen Temperaturen unsere Forstpflanzen im Landesforstgarten in Grambach abholen ging, machte ich zwei neue Bekanntschaften.

Nicht etwa mit Gleichgesinnten, Waldbauern, Baumfreunden oder naturverbundenen Menschen. Sondern mit zwei historischen, mich am Wegesrand grüßenden Gebäuden. Trotz ihres hohen Alters und den Spuren der Zeit und des wohl finalen Lehrstandes, welcher nicht unbemerkt an ihnen vorübergegangen ist, strahlten sie im hellen Märzlicht etwas Würdevolles, Offenes und Einladendes aus.

Wahrhafte Persönlichkeiten und stumme Zeugen einer längst vergangenen Epoche. Als ich durch ein zerbrochenes Fensterglas einen Blick ins Innere wage, kommt mir ein leichter Geruch nach Moder, Staub und altem Holz  entgegen. Ein eiserner Ofen, lange Wirtshaustische und ein paar Stühle stehen noch da, als ob die Wirtin nur eben hinters Haus gegangen wäre, um nach den Hoftieren zu schauen oder einen Korb mit Brennholz zu holen.

Die letzten, die hier einst gesessen sind, sind wohl vor Jahrzehnten schon aufgestanden und fortgegangen. Ein buntes Metallschild der Brauerei Reininghaus steht noch abgeschraubt in der Wand im Hausgang. Großer Feierabend.

Ob hier wieder einst Menschen zuhause sein werden, steht in den Sternen. Die Dacheindeckung beider Anwesen ist in gutem Zustand, ja fast neuwertig. Das läßt schon mal hoffen…

Marcel Sauter

Den Pfad finden

Manchmal ist es schwer, in unbekanntem Gelände und auf steilem Terrain den Pfad zu erkennen. Das geht vielen Menschen so, vor allem wenn sie Stress haben, ängstlich sind oder schlicht und einfach schlecht sehen.

Ganz anders bei den Ziegen.

Unsere Hausziegen sind ja bekannlich mit den Gemsen und Steinböcken verwandt, was sich hie und da auch im Südoststeirischen Hügelland bemerkbar macht. So sind sie bei unseren häufigen Ausflügen in Wald und Flur stets treue Begleiter und folgen „ihrem“ Menschen in der Regel auf Schritt und Tritt.

Ganz anders jedoch, wenn sie – ganz für sich und ihrer Capriden-Natur folgend – einen Pfad vor sich erkannt haben, den sie als für tauglich wahrnehmen. Mehr noch, er könnte ja an einen geheimnisvollen und bis dato unbekannten Ort führen. Mit Sicherheit ein Wildwechsel, mit dem bloßen Auge fast nicht zu erkennen, außer an den minimalen unordentlichen Wellen im trockenen Buchenlaub. Hinführen tut er jedenfalls nirgends.

So haben sich die Ziegen an einer bestimmten Stelle im untersten Verlauf einer Steilschlucht entschieden, selbständig den Weg aufzunehmen. Mir blieb einen Moment lang das Herz stehen, als ich bemerkte, dass meine lieben Buben nun entschieden hatten, den Weg zurück in die Wildnis zu nehmen – ob ich folgen würde?

Doch aus Ernst wurde Spiel, und wie zu erwarten war, haben wir alle viel Spaß gehabt und sind dann müde aber glücklich wieder im heimatlichen Stall angelangt.

Dort gibt es Heu, Wasser, ein weiches Lager und – Freunde.

Und die möchte ich auf keinen Fall missen. Das Haustier ist mir doch ein allzu lieber Begleiter geworden.

 

Lichtblicke

An den sehr kurzen Tagen zwischen der Wintersonnenwende und dem beginnenden Licht etwa gegen Anfang bis Mitte Februar gibt es hier manchmal ganz dramatische Wolkenformationen und bei guter, das heißt Hochdruckwitterung, auch hie und da wunderbare und bezaubernde Abend- und Morgenstimmungen.

Die Wolkendecke bildet einen regelrechten Deckel, unter dem das schräge Licht in oftmals dramatischen Farbgebungen hervorlugt und für wenige Momente den Himmel verzaubert.

Ein Geschenk für denjenigen/diejenige, der/die nach der Erfüllung der Pflichten, das heißt nach oder zwischen der getanen Arbeit sich frei machen kann für diese manchmal geradezu überirdische Pracht. Denn gerade bei Sonnenauf- und Untergang sind die meisten und wichtigsten Arbeiten in der Versorgung der Tiere und der Vorbereitung für die Nacht oder der Morgenfütterung zu erledigen. Und was wären wir dann ohne Licht? Auch wenn es nur in Form der obligatorischen Stirnlampe ist, ohne die eine Existenz und Betreuung hier im Offenstall und in der winterlichen Stallhaltung gar nicht denkbar wäre.

So ist jeder Morgen wieder ein Neubeginn und die Möglichkeit für eine gelungene Gestaltung im Miteinander. Und jede auch noch so kleine Abwechslung oder aber auch Herausforderung für die Schützlinge ist einfach eine Frage von Kreativität: Ziegen-Karussel mit Spielkampf im Liegebereich der Pferde bei Dauerregen oder Ausritt mit der 4-jährigen Stute bei Minus-Graden im Wald lässt sich alles arrangieren.

Liebevoll
das Alte
verabschieden
dem Misslungenen
eine Träne schenken
der Wärme
des Geglückten
nachspüren
der Sehnsucht
ein Feuerwerk
in den Himmel schicken
und voll Vertrauen
dem Neuen
die Hand reichen.
Roswitha Paas

Allen Menschen, die sich gelegentlich auf diesen Seiten tummeln, wünsche ich einen guten Übergang nicht nur in ein Neues Jahr, sondern auch in eine neue Dekade in diesem Jahrhundert, das sicherlich noch viele globale Herausforderungen mit sich bringen wird.

Das wachsende Licht möge Hoffnung schenken und Kraft und Zuversicht in die neuen Aufgaben.